SCHULPROGRAMM


I. LEITBILD

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tami-Oelfken-Schule stellen sich den zunehmenden Herausforderungen gesellschaftlicher Veränderungsprozesse.
Als für unser schulisches Handeln unmittelbar bedeutsam nehmen wir u.a. veränderte Lernvoraussetzungen von Kindern wahr, eine fortschreitende multikulturelle Entwicklung sowie eine größer werdende Kluft zwischen Rahmenbedingungen von Schule und Unterricht heute und Erfordernissen zur Bewältigung zukünftiger Lebenssituationen morgen.

Wir wollen dazu beitragen, allen Kindern unserer Schule eine Perspektive für ihren Lebensweg zu eröffnen.

Über die Vermittlung der Kulturtechniken hinaus stellen wir uns die Aufgabe, die Kinder möglichst ganzheitlich und gleichzeitig vielseitig zu fordern und zu fördern.

Das geschieht über den Unterricht hinaus in einer Vielzahl von Angeboten und Maßnahmen.
Unser Ziel ist es, einen friedlichen Lebensraum zu schaffen, in dem alle Beteiligten sich wohl fühlen, gerne lernen und arbeiten, der geprägt ist von Vielfalt und Individualität, von Wertschätzung, Akzeptanz und Verständnis.

Im Mittelpunkt unseres pädagogischen Handelns steht das gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten von Kindern mit unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher Leistungsfähigkeit und unterschiedlichen Begabungen.

Die Einbeziehung der Eltern in den Lern- und Erziehungsprozess ihrer Kinder ist uns als eine mitbestimmende Größe für den Schulerfolg sehr wichtig.

Die vielfältigen Ziele und die Durchführung der Maßnahmen sind nur durch den Einsatz verschiedener Professionalitäten, durch ein konstruktives Miteinander und durch das Selbstverständnis einer „Lernenden Schule“ zu erreichen.


I. HANDLUNGSRAHMEN UND BEDINGUNGEN DER SCHULE

Ausgangslage der Schule

Lob von außen

2004: Anerkennung der Akademie für Arbeit und Politik, Uni Bremen,
bei der Gewaltprävention

2005: bundesweiter Ganztagspreis der Dt. Kinder- und Jugendstiftung, Berlin,
für ein erfolgreiches Ganztagsprojekt (Frühstücksprojekt)

2006: bundesweiter Grundschulpreis des Arbeitskreis Grundschule, Frankfurt/ M.,
für richtige Schritte auf dem Weg zum Ganztag


II. SCHWERPUNKTE UND ZIELSETZUNGEN DER SCHULE

1. Ziel
Alle Kinder sollen die im Lehrplan geforderten Ziele erreichen, insbesondere im Lesen, Schreiben und Rechnen
Teilziele
· Die leistungsschwachen Kinder - einschließlich der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf - werden gezielt gefördert.
· Die leistungsstarken Kinder erhalten besondere Angebote.
· Besonderes Augenmerk richten wir auf die Lesefähigkeit.
· Alle Kinder sollen in angemessener Zeit die deutsche Sprache lernen.
Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen
· Das vorliegende Förderkonzept bildet die Grundlage der Förderung. Dabei ergänzen sich Grundschul- und sonderpädagogische Förderung.
· Der Unterricht wird weitgehend binnendifferenziert und auf drei Niveaustufen erteilt.
· Die zusätzliche Förderung findet klassen- und/oder jahrgangsübergreifend sowie als Einzelförderung statt. Die Zuordnung der Kinder zu den einzelnen Fördermaßnahmen erfolgt unter Beteiligung der Schulleitung.
· Die vorhandene Bücherei wird von Klassen und von einzelnen Kindern für die Lesearbeit genutzt.
· Eine tägliche Arbeits- und Übungszeit ersetzt die Hausaufgaben und soll die Kinder unterstützen.
· Der Leseclub bietet Anregung und Förderung für gute Leserinnen und Leser.
· Die vorhandenen PC-Arbeitsplätze im PC-Raum und in den Medienecken werden auch für die gezielte Förderung eingesetzt. (Genauere Aussagen finden sich im Konzept Informationstechnologie / IT-Konzept.)
Evaluation der Maßnahmen
· Am Ende des Schuljahres werden in jedem Jahrgang Vergleichsarbeiten geschrieben. Die Schulleitung ist von den Ergebnissen zu informieren (s. a. Förderkonzept).
· Über die Einzelförderung wird unter Teilnahme der Schulleitung monatlich beraten und entschieden.
· Weitere Aussagen zur Evaluation sind im Förderkonzept unserer Schule festgelegt.
Mittelfristig geplante Maßnahmen
Die Förderung soll möglichst im Rahmen einer Förderschiene stattfinden.
· Vorlesestunden sollen regelmäßig durch ehrenamtliche VorleserInnen stattfinden
· Aufbau eines Systems der kollegialen Beratung

2. Ziel
Die Kinder sollen an musische und sportliche Aktivitäten herangeführt werden und Freude daran gewinnen
Teilziele
· Das einzelne Kind soll bei der Entwicklung eines positiven Körpergefühls gestärkt werden.
· Die Leistungsfähigkeit des Kindes soll gestärkt werden.
· Die Kinder sollen lernen, sich in eine Gruppe einzubringen und dort aktiv zu sein.
Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen
· In den Pausen werden besondere Spielangebote für die Kinder gemacht.
· In jedem Jahr werden schulinterne Fußballturniere veranstaltet.
· In jedem Jahr werden schulinterne Korbballturniere durchgeführt.
· Schul-Mannschaften sollen an den Rundenspielen der Bremer Grundschulen teilnehmen.
· Ein Zirkusprojekt ist aufgebaut worden.
· Seit dem Schuljahr 2002/03 nimmt ein Jahrgang am "mus-e Projekt" der Yehudi-Menuhin-Stiftung teil.
· Eine Arbeitsgemeinschaft Trommeln findet statt.
· Die Schule fährt einmal im Jahr gemeinsam ins Theater.
· Im Rahmen des Freitags-Rituals finden Aufführungen der Jahrgänge statt.
Evaluation der Maßnahmen
· Die teilnehmenden Kinder werden befragt.
· Eine Befragung zur Auswirkung auf das Schulklima findet statt.
Mittelfristig geplante Maßnahmen
· Wir versuchen, eine Schule mit Musikprofil zu werden.
· Wir versuchen, ein Theaterprojekt an der Schule zu installieren.

3. Ziel
Wir wollen die Aufgaben der Familien ergänzen
Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen

· Seit Sommer 2004 haben wir uns zu einer 6-jährigen gebundenen Ganztagsschule entwickelt.
· Eine tägliche Arbeits- und Übungszeit ersetzt die Hausaufgaben, fördert die Kinder und entlastet die Familien.
· Die Möglichkeit einer Früh-, Spät- und/ oder Ferienbetreuung (siehe dazu auch das Konzept für eine Ferienbetreuung) entlastet berufstätige Eltern und Familien mit schwierigem sozialen Hintergrund.
· In der Schule gibt es eine Cafeteria, die die Frühstücksversorgung sicherstellt.
· Im Rahmen des Ganztags gibt es ein verbindliches Mittagessen für alle Kinder.
· Im Rahmen der Ganztagsbetreuung gibt es freizeitpädagogische Angebote.
· In den Klassen wird mit Hilfe des Vereins "Zahngesundheit" eine Zahnputzaktion durchgeführt.

Evaluation der Maßnahmen
Jährliche Überprüfung der Maßnahmen durch Befragung der Familien
Mittelfristig geplante Maßnahmen
· Wir wollen die Ferienbetreuung ausbauen und in den Räumen der Schule anbieten.
· Wir wollen ein Ferienprogramm für Eltern und Kind anbieten und bei den Eltern so verloren gegangene oder fehlende Kompetenzen im alltäglichen Umgang mit ihren Kindern aufbauen.

4. Ziel
Integration der Migranten
Besondere Maßnahmen
· Für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache werden besondere Kurse eingerichtet. Sie sind so einzurichten, dass die Kinder entsprechend ihrem Förderbedarf gefördert werden. Das Nähere findet sich im Förderkonzept der Schule.
· Für Migrantinnen findet in der Schule der Kurs „Mama lernt Deutsch“ statt.
· Für die kurdischen Kinder gibt es einen muttersprachlicher Unterricht
· Für die türkischen Kinder gibt es als Angebot türkischen Unterricht durch das Konsulat.
· Teilnahme am BLK-Projekt "Erzählwerkstatt" ab Sommer 2005.
· Mit Schuljahresbeginn 2005/06 wurde an der Schule in Zusammenarbeit mit der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen ein Pilotprojekt "Interkulturelle Elternarbeit" etabliert (siehe dazu das Projektdesign).
Evaluation der Maßnahmen
Überprüfung des Lernfortschritts durch Sprachstandmessung
Mittelfristig geplante Maßnahmen
· Aufbau einer Elternschule, die sich schwerpunktmäßig an Familien mit Migrationshintergrund wendet.

5. Ziel
Alle Kinder und Erwachsenen in der Schule sollen sparsam mit dem Umweltressourcen umgehen
Besondere Maßnahmen
· Die Kinder lernen bei der Arbeit im Schulgarten den Umgang mit der Natur.
· Eine getrennte Wertstoffsammlung wird in allen Klassen durchgeführt.
· Kompostierbare Materialien kommen in die grüne Tonne.
· Durch das Projekt ¾ Energie achten alle in der Schule Tätigen auf den sparsamen Umgang mit Licht, Wärme und Wasser.
· Der Schulhof ist vor mehreren Jahren an zwei Stellen entsiegelt worden.


6. Ziel
Die Kinder sollen lernen, friedlich miteinander umzugehen
Teilziele
· Kinder sollen stark gemacht und in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt werden.
· Sie sollen zur kooperativen Konfliktlösung befähigt werden.
· Das Wir-Gefühl soll durch gemeinsame Projekte gestärkt werden.
Besondere Maßnahmen
· Eine Steuergruppe begleitet und initiiert die Maßnahmen zur Gewaltprävention.
· Das Schuljahr wird strukturiert und rhythmisiert.
· Die Kinder und Erwachsenen haben verbindliche Regeln erarbeitet.
· Die Erwachsenen haben vereinbart, bei Regelverstößen sofort zu intervenieren.
· Einmal im Monat findet eine gemeinsame Feier aller Kinder statt. Es gibt Vorführungen einzelner Klassen. Neue Kinder werden vorgestellt. Einzelne Kinder werden gelobt.
· Einmal in der Woche wird ein Runder Tische angeboten.
· Zwei Kummerkästen sind aufgehängt worden. Hier können die Kinder Nöte und Beschwerden einstecken.
· Der Lüssi-Rap ist ein gemeinsames ermutigendes Lied.
· Die Zusammenarbeit mit den anderen Einrichtungen des Stadtteils ist uns besonders wichtig: In diesem Zusammenhang vor allem mit den KTHs, der Hans-Wendt-Stiftung und der Polizei.
· Die Kindern sollen weitest möglich an der schulischen Entwicklung und an der Gestaltung der Schule beteiligt werden.
· Ein Sozialtraining durch die KollegInnen der Hans-Wendt-Stiftung findet in den Klassen statt.
· Die Zirkus-AG und die musischen Arbeitsgemeinschaften sind auch im Zusammenhang mit der Persönlichkeitsstärkung und Gewaltprävention zu sehen.
Evaluation der Maßnahmen
Die kürzlich von der Akademie für Arbeit und Politik durchgeführte Gewaltbefragung der Schulleitungen hat ergeben, dass die Maßnahmen unserer Schule als ein konsistentes Beispiel für Gewaltprävention angesehen werden können.
Ein eigenes Instrumentarium zur regelmäßigen Einschätzung unserer Maßnahmen muss noch entwickelt werden.
Mittelfristig geplante Maßnahmen
· Durch den Aufbau von Klassenfamilien sollen die altershomogenen Gruppen durch altersgemischte Gruppen abgelöst werden. Dies wird eine neue Form des sozialen Zusammenlebens geben.

7. Ziel
Wir wollen die Gesundheit aller Kinder fördern und stärken
Teilziele
Wir wollen das seelische, körperliche und soziale Wohlbefinden der Kinder unterstützen
Besondere Maßnahmen
· Unsere Schule ist Mitglied im opus-Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen.
· Wir haben eine Frühstücksküche eingerichtet.
· Die Kinder stellen mit den SchülerInnen des Schulmeiderprojekts Blumenthal gemeinsam das Frühstück her.
· Wir bieten täglich gegen Entgeld ein gesundes Frühstück an.
· Wir haben in Zusammenarbeit mit dem schulzahnärztlichen Dienst eine Zahnputzzeile eingebaut und nutzen sie.
· Wir arbeiten eng mit dem Schulärztlichen Dienst zusammen.
· Wir kooperieren mit dem Schulzahnärztlichen Dienst.
· Wir kooperieren mit der Krebsgesellschaft
· Es wird ein verbindlicher Mittagstisch für alle Kinder angeboten.
Evaluation der Maßnahmen
Eine erste Evaluation hat im Rahmen einer opus-Befragung stattgefunden.
Mittelfristig geplante Maßnahmen
· Die Ganztagsschule ermöglicht eine neue Strukturierung und Rhythmisierung des Schultages. Er ist für die Gesundheit, die Lernfähigkeit und das Wohlbefinden der Kinder besser und trägt zur Entlastung der Familien bei.
(umgesetzt seit 1.08.2004, weitere mittelfristige Planungen sind in der Entwicklung)

8. Ziel
Die Schule soll sich weiterhin zum Stadtteil öffnen und mit den Einrichtungen zum Wohle aller Beteiligten kooperieren
Teilziele
· Die Übergänge zwischen den angrenzenden Stufen sollen erleichtert werden.
· Das Wohlergehen der Kinder wird durch die Zusammenführung der in den Einrichtungen vorhandenen, unterschiedlichen Kompetenzen gefördert.
· Arbeitsvorhaben und Projekte sollen abgestimmt und ergänzt werden.
· Im Stadtteil vorhandene Ressourcen sollen gemeinsam genutzt werden.
Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen
· Die Schule arbeitet im Arbeitskreis Kind des Stadtteils mit.
· Die Schule arbeitet in der Interinstitutionellen Sitzungsrunde des Stadtteils mit.
· Die Schule ist in der Stadtteilgruppe vertreten.
· Die Klassen kooperieren mit der Sek II „Egge“ in gemeinsamen Projekten.
· Eine enge Kooperation mit den Kindergärten findet statt.
· Die Kolleginnen und Kollegen des Hortes Fillerkamp arbeiten im Ganztagsbetrieb der Schule mit.
· Wir kooperieren mit der Hans-Wendt-Stiftung, die ihre besonderen Förderkompetenzen in den Ganztagsbetrieb einbringt.
· Wir kooperieren mit der Hans-Wendt-Stiftung beim Sozialtraining.
· Wir arbeiten in Einzelfällen mit der Polizei zusammen.
· Das Schulfest und der Schulflohmarkt werden in das Stadtteilfest integriert.
· Der Schulhof ist als Spielplatz für die Kinder des Stadtteils geöffnet.
Mittelfristig geplante Maßnahmen
· Die Ganztagsschule ist eine Konzeption des Hortes, des Betreuungsprojektes, der Hans-Wendt-Stiftung und der Schule.
· In der praktischen Durchführung bringen alle Einrichtungen ihre Ressourcen ein.
(umgesetzt seit 1.08.2004, weitere mittelfristige Planungen sind in der Entwicklung)

9. Ziel
Wir wollen die Eltern verantwortlich in die schulische Arbeit einbeziehen
Teilziele
· Wir wollen die Eltern zur Mitarbeit in den schulischen Gremien motivieren.
· Die Eltern sollen aktiv das schulische Leben mitgestalten.
· Die Eltern sollen die Verantwortung für die schulische Entwicklung ihrer Kinder mittragen.
Besondere Maßnahmen
· Eltern arbeiten im Schulverein mit.
· Die Schulleitung informiert alle Eltern durch Elternbriefe.
· An jedem Morgen gibt es eine offene Mütterrunde.
· Für Eltern mit nichtdeutscher Muttersprache gibt es einen Sprachkurs („Mama lernt Deutsch“).
· Pilotprojekt "Interkulturelle Elternarbeit", s. auch Ziel 4.
Mittelfristig geplante Maßnahmen
· Einrichtung eines Forums Erziehungsfragen
· Mütter kochen mit ihren Kindern

10. Langfristig geplante Ziele der Schule

· Ausbau Übergang KTH-Schule
· Ausbau Übergang Klasse 4 nach 5 durch enge Verzahnung mit der integrierten Stadtteilschule "In den Sandwehen"
· Weiterentwicklung des Ganztagskonzepts
· Inklusives Schulkonzept


 

III. SCHULJAHR 05/ 06 - ARBEITSSCHWERPUNKTE
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IV. ZIELE UND MASSNAHMEN 05/ 06 ZU DEN ARBEITSSCHWERPUNKTEN
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III. SCHULJAHR 06/ 07 - ARBEITSSCHWERPUNKTE
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IV. ZIELE UND MASSNAHMEN 06/ 07 ZU DEN ARBEITSSCHWERPUNKTEN
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III. SCHULJAHR 07/ 08 - ARBEITSSCHWERPUNKTE
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III. SCHULJAHR 08/ 09 - ARBEITSSCHWERPUNKTE
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III. SCHULJAHR 09/ 10 - ARBEITSSCHWERPUNKTE
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III. SCHULJAHR 10/ 11 - ARBEITSSCHWERPUNKTE
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III. SCHULJAHR 11/ 12 - ARBEITSSCHWERPUNKTE
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VERÄNDERUNG UND FORTSCHREIBUNG DES PROGRAMMS
Das Schulprogramm soll fortgeschrieben und gegebenenfalls verändert werden.
Es soll nach Bedarf evaluiert und diskutiert werden.

Erste Fassung verabschiedet von der Schulkonferenz im Jahr 2003
Zweite fortgeschriebene Fassung verabschiedet von der Schulkonferenz Februar 2005
Dritte fortgeschriebene Fassung verabschiedet von der Schulkonferenz März 2006
Vierte fortgeschriebene Fassung verabschiedet von der Schulkonferenz März 2007

Durch die Einrichtung der 6-jährigen gebundenen Ganztagsschule im Sommer 2004
ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Schulentwicklung gelungen.
Jetzt gilt es, das Konzept der Ganztagsschule vollständig umzusetzen und weiter zu entwickeln.